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Nationalparkhaus Sankt Andreasberg


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Herzlich willkommen

im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg

Bei uns können Sie was erleben!

Wir laden Sie ein zu einer Reise in die Wildnis, und das mitten in Deutschland:

  • in unserer Ausstellung im Nationalparkhaus in Sankt Andreasberg
  • in unserem Erlebniskino mit vier Filmen in HDTV-Qualität
  • auf einer unserer zahlreichen Naturerlebnisveranstaltungen
  • hier auf unserer Homepage

NABU Logo Abbildungsbeschreibung: Logo des NABU









Lassen Sie sich verzaubern von der sagenumwobenen Bergwildnis im Nationalpark Harz!



Wegen einer geschlossenen Veranstaltung bleibt unser Haus am Dienstag, den 23.8.2016 ganztägig geschlossen. Am Mittwoch sind wir dann wieder für Sie da.


Wir bitten um Ihre Verständnis!



Das FledermausReich lädt ein - Feiern Sie mit uns!

 

Zum öffentlichen Eröffnungsfest der neuen Dauerausstellung „FledermausReich“ lädt das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg am Samstag, 27.8.2016 ab 14.30 Uhr ein.


Die Gäste erwartet ein buntes Programm für die ganze Familie: Erkundung der neuen Ausstellung, Bastelangebote, eine Tombola, Speisen und Getränke. Das Nationalparkhaus wird dabei  tatkräftig unterstützt von der Interessengemeinschaft Fledermausschutz Südniedersachsen im NABU. Die Veranstaltung findet genau im passenden Rahmen statt,  zum  sogenannten „Batnight-Wochenende“. Ende August wird nun bereits seit 20 Jahren mit den Europäischen Fledermausnächten auf den Fledermausschutz international aufmerksam gemacht.

Das Nationalparkhaus-Team um Leiter Thomas Appel, Ausstellungsgestalter Jens Oehmigen und NABU-Projektleiterin Wiebke Warmbold freut sich darauf, die neue Ausstellung einem breiten Publikum vorzustellen und in diesem Rahmen allen beteiligten Ehrenamtlichen ihren besonderen Dank auszusprechen: „Ohne die große Unterstützung vieler ehrenamtlicher Fledermausschützer aus dem Harz und weit darüber hinaus wäre die Ausstellung nicht in dieser Form möglich geworden. Für die tolle Zusammenarbeit möchten wir uns ganz herzlich bedanken!“

Eingebettet in eine spannende Nachtinszenierung kann das FledermausReich mit einigen Highlights aufwarten: 3000 Jahre alte filigrane Fledermausknochen aus der Lichtensteinhöhle werden hier erstmals präsentiert. Kunstvoll gestaltete Dioramen mit wertvollen Originalpräparaten, eine gewitzte Hörgeschichte, Mitmach-Stationen für Jung und Alt und ein eigenes Fledermauskino: spannende, eigens produzierte Filmaufnahmen machen die Ausstellung besonders lebendig. Entstanden ist eine moderne und ökologisch durchdachte, interaktive Dauerausstellung für alle Generationen.


An diesem Nachmittag besteht auch die Möglichkeit, mit den anwesenden Fachleuten ins Gespräch zu kommen und sich in Fledermausfragen beraten zu lassen.


Mit dem „FledermausReich“ erweitert das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg seine Dauerausstellung um das Thema „Fledermäuse und Fledermausschutz im Harz“. Durch die Unterstützung der Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung als Hauptmittelgeber sowie der Klosterkammer Hannover wurde die lange gewünschte Erweiterung der Dauerausstellung jetzt möglich. Ein ausgesprochener Dank gilt auch dem Vorsitzenden des Nationalpark-Beirats Werner Grübmeyer, dessen engagierte Unterstützung half, dieses Projekt zu ermöglichen.


Das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg wird mit Zuwendungen aus Landesmitteln vom NABU-Landesverband Niedersachsen getragen. Der NABU Niedersachsen ist Partner bzw. Träger von vier Nationalparkhäusern an der Küste und im Harz.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!




Café im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg in neuem Glanz


Das kleine Café im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, das bereits seit rund dreizehn Jahren besteht, ist innerhalb des Gebäudes umgezogen. Der neue Gastraum befindet sich jetzt direkt neben dem Hauseingang an der Nordseite des Gebäudes. Im Gegensatz zum bisherigen Raum sorgen hier gleich drei Fenster für reichlich Tageslicht, im ehemaligen Café war es nur eines.


Der Naturladen, der sich bis vor kurzem hier befand, ist einige Meter weiter Richtung Ausstellung verschoben worden und befindet sich jetzt direkt neben dem Tresen. Der Raum wurde farblich neu gestaltet und ist teilweise mit Naturmotiven dekoriert worden. Alle Arbeiten erfolgten in Eigenleistung, wobei sich besonders die Praktikanten und FÖJler sehr kreativ engagiert haben.


Thomas Appel, Leiter des Hauses, ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Wir haben hier mit ganz geringem finanziellen Aufwand ein sehr schönes Ergebnis erzielt. Das gesamte Haus wird dadurch attraktiver.“ Außer etwas Farbe, neuen Tischdeckchen sowie Sitzkissen musste kaum etwas angeschafft werden.


Besondere Hingucker sind die an der Decke hängenden Fledermäuse sowie vor allem der Luchs, den Eva Schulz, die ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr im Haus verbringt, sehr naturgetreu auf den Sicherungskasten gemalt hat.


Jochen Klähn, Leiter des benachbarten Besucherbergwerkes Grube Samson, hat zur Ausstattung des Raums nicht nur vier Stühle als Sachspende beigesteuert, sondern auch vier historische Fotos. Darauf ist die Erzwäsche zu sehen, aber auch die ehemals hier vorhandenen Nebengebäude. Ein Bild zeigt die Errichtung des Gebäudes im Jahre 1891.


Durch den Bau der neuen Fledermausausstellung steht der ehemalige Seminarraum nicht mehr zur Verfügung – dafür kann jetzt aber das ehemalige Café genutzt werden. Die Art der Nutzung von drei Räumen hat sich dadurch insgesamt verschoben.


Das Nationalparkhaus ist eine Informations- und Umweltbildungseinrichtung. Dem „Café Erzwäsche“ kommt dabei nur eine dienende Funktion zu, indem es die Aufenthaltsqualität der Besucher im Haus und seiner Natur- und Umweltausstellung zu erhöhen vermag.

Die Gäste werden vom Personal auf die Cafés und sonstige Gastronomie im Ort hingewiesen. Um Konkurrenz zu vermeiden, gibt es im Café Erzwäsche keinerlei opulente Kuchen oder Torten, sondern nur einfaches Gebäck. Dazu Appel: „Die Gäste sollen bei uns vor allem ihren Informationshunger stillen, den richtigen Hunger und Durst hingegen vorrangig bei der örtlichen Gastronomie.“


Willkommen im FledermausReich

 

Die neue Dauerausstellung im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg wird bald eröffnet


Im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg brechen FledermausReiche Zeiten an. Die neue Dauerausstellung „FledermausReich“ zum Fledermausschutz in der Harzregion startet bald. Dank großzügiger Unterstützung der Bingo-Umweltstiftung als Hauptmittelgeber sowie der Klosterkammer Hannover als Zustifterin wird die lange gewünschte Erweiterung der Dauerausstellung möglich.

Schon seit einigen Jahren bietet das vom NABU Niedersachsen getragene Nationalparkhaus Sankt Andreasberg interessierten Besucherinnen und Besuchern Vorträge und Sonderausstellungen zu Fledermäusen an. In den Sommermonaten gibt es geführte Fledermauswanderungen, denn dann lassen sich die Tiere besonders gut beobachten. Das finden auch Kinder richtig spannend, weshalb die Führungen für Familien besonders attraktiv sind.

Zukünftig lassen sich die nachtaktiven Flatterkünstler zu jeder Jahreszeit und bei jedem Wetter im Harz erleben – im FledermausReich im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg! In einer spannenden Nachtinszenierung durch die Fledermaus-Jahreszeiten folgen wir den scheuen Nachtjägern einmal ganz aus der Nähe – in Form kunstvoll gestalteter Dioramen, in Foto- und Filmbeiträgen oder einer gewitzten Hörgeschichte. Kurze Texte geben Hintergrundinformationen. Ein Highlight für geschichtlich Interessierte stellen die neuen Forschungsergebnisse aus der Südharzer Lichtensteinhöhle dar. Erstmals konnte eine Fledermauspopulation der Bronzezeit rekonstruiert werden. Ob zur Biologie, dem Nationalpark als Lebensraum oder dem außergewöhnlichen Einsatz der ehrenamtlichen Fledermausschützer in der Harzregion – auf dem Themenweg erfahren kleine und große Gäste wissenswertes rund um die Fledermäuse des Harzes.


Im Fledermaus-Kino kann man sich bei Fledermausflug und Sommernachtstimmung entspannen. Für Gruppen wird der neue Raum auch als Veranstaltungsraum zur Verfügung stehen. Vorträge und Bildungsangebote sollen hier den Ausflug zu den nachtaktiven Flugkünstlern vertiefen.

Modern und ökologisch gestaltet, interaktiv und barrierefrei – durch die abwechslungsreichen Inszenierungen können die Besucher schnell nachvollziehen, warum der Harz zu den wertvollsten Lebensräumen für Fledermäuse in ganz Norddeutschland zählt.

Genau genommen können wir auch sehr gut mit Fledermäusen unter einem Dach leben oder unseren Keller mit ihnen teilen – man muss nur wissen wie! In einem original nachgestalteten Harzer Fachwerkhäuschen gibt es Tipps für zu Hause. Für die Fledermaus-gerechte Gestaltung des Häuschens haben sich Auszubildende des ansässigen Ausbildungszentrums der Dachdeckerinnung ordentlich ins Zeug gelegt. Sie und viele ehrenamtliche Fledermausschützer trugen neben den hauptamtlich Zuständigen tatkräftig zum Gelingen des ambitionierten Projekts bei. Das Nationalparkhaus-Team um Leiter Thomas Appel, Ausstellungsgestalter Jens Oehmigen und Projektleiterin Wiebke Warmbold befindet sich im Endspurt.





Ursel Koblitz verlässt das Nationalparkhaus Sankt Andreasberg nach über 17 Jahren.



Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurde Ursel Koblitz kurz vor Ostern nach über siebzehnjähriger Mitarbeit im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg verabschiedet. Das Nationalparkhaus wurde im Dezember 1998 eröffnet. Bereits seit Februar 1999 arbeitete sie ohne Unterbrechung hier. Bis Ende 2008 wurde das Haus vom BUND betrieben und sie war dort Mitarbeiterin. Im Jahre 2009 wechselte die Trägerschaft zum NABU Niedersachsen und Ursel Koblitz gleichzeitig zum neuen Arbeitgeber.


Auf persönlichen Wunsch und nicht leichten Herzens verlässt sie nun das Nationalparkhaus, um in der Praxis ihres Mannes zu arbeiten, der im Ort als Hausarzt praktiziert.


Meike Hullen, Fachbereichsleiterin Informations- und Bildungsarbeit, fasste den beruflichen Werdegang von Ursel Koblitz im Nationalpark zusammen, erinnerte daran, dass sie insgesamt mit fünf Hausleitungen – drei vom BUND und zwei vom NABU – zusammen gearbeitet hat und sprach ihr den Dank der Nationalparkverwaltung für ihr engagiertes Wirken im Nationalparkhaus aus.


Inez Schierenberg, Landesgeschäftsführerin des NABU Niedersachsen, war gemeinsam mit Rita Koop, Buchhaltung NABU Niedersachsen, aus Hannover zur Verabschiedung angereist. Sie dankte Ursel Koblitz ganz herzlich für den jahrelangen außergewöhnlichen Einsatz im Namen des NABU-Landesverbandes.


Thomas Appel, Leiter des Nationalparkhauses schloss sich den Worten seiner Vorrednerinnen an und betonte, wie froh er sei, dass Ursel Koblitz weiterhin in Sankt Andreasberg wohnen bliebe und man so auf kurzem Wege gelegentlich auf ihren reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen könne.


Für die zahlreichen Glückwünsche, Blumen und Präsente der Gäste bedankte sich Ursel Koblitz mit einem leckeren kalten Buffet, Kaffee und selbstgebackenem Kuchen.


Eine besondere Überraschung hatten die ehemaligen BUND-Kollegen vom Torfhaus parat: Dr. Hermann Martens spielte zu Ehren von Ursel Koblitz, die selbst passionierte Musikerin ist, ein Stück auf der Posaune und erfreute sie damit ganz besonders.


Noch erhältlich: Der Tagungsband „Die Rückkehr der Wölfe“


Die Rückkehr der Wölfe Abbildungsbeschreibung: Titelbild des Wolf-Tagungsbandes

Auf 104 Seiten präsentieren wir Ihnen alle Vorträge der Tagung sowie weitere Beiträge über den Wolf.

Neben aktueller Forschung zur Ökologie der Wölfe in Deutschland auch Historisches zum Harzwolf und vieles mehr. Eine Inhaltsübersicht können Sie sich hier herunterladen (Download: pdf-Datei, ca. 130 KB).


Für nur 4 € ist der reich bebilderte Tagungsband im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg und allen übrigen Verkaufsstellen des Nationalparks Harz erhältlich.


Wir danken allen, die uns bei Erstellung unterstützt haben - insbesondere bei der Beatrice Nolte Stiftung, der Papierflieger Offsetdruck GmbH und der Gesellschaft zur Förderung des Nationalparks Harz e.V.


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